Mehr zu unseren Behandlungen:

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Ärztliche Untersuchung:

Bereits beim ersten Besuch führen wir eine gründliche Untersuchung durch (auch Krebsscreening), nach der Erfassung des aktuellen Zustandes im Computer setzen wir einen Behandlungsplan auf und erstellen ein Angebot, wobei wir immer die Bedürfnisse und Erwartungen des Patienten vor Augen halten.

Zur Feststellung der Diagnose machen wir eine digitale Panoramaröntgenaufnahme. Für diejenigen, die sich behandeln lassen, wird der bezahlte oder verrechnete Untersuchungspreis vom Behandlungspreis abgezogen.

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Füllungen, Inlays:

Lichthärtende Füllung:
- Ästhetisch, fast überall einsetzbar, nach 5 bis 6 Jahren kann sie austauschbedürftig werden, bei guter Mundhygiene hält sie sogar bis 10 Jahren.

Inlay:
Goldinlay:
- seit Jahrzehnten gilt es als die medizinisch beste Lösung, ist aber nicht ästhetisch, daher empfehlen wir es nur bei Mählzähnen

E-max Presskeramik:
- hart, standhaft, schließt genau, nach dem Aufkleben unbemerkbar.

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Wurzelkanalbehandlung:

Die Behandlung erfolgt nach Möglichkeit im Sitzen, wir messen die Länge des Wurzelkanals mit einem Apexlokator, damit wir unsere Patienten keiner unnötigen Röntgenstrahlbelastung aussetzen.

Unsere Wurzelbehandlungstechnik ist das sog. one step Verfahren, bei dem der Ofen die Fläche des Wurzelfüllmaterials aufwärmt, dadurch können die potentiellen Seitenkanäle besser verschlossen werden.

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Schalen:

In den meisten Fällen werden sie aus ästhetischen Gründen bei oberen Frontzähnen verwendet, wie z.B.
- ungünstige Zahnform,
- Schmelzfehler,
- Spalt zwischen den Zähnen, der mit Kieferorthopädie nicht korrigierbar ist.

Material: vollkommen naturgetreue Presskeramik

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Kronen:

Wir machen Schulterpräparation, damit das fertige Zahnwerk, die Geweben nicht irritiert.

Material der Kronen:
- Stahlkeramik
- e-max und Zirkonium

Eine Krone fertigen wir an, wenn der Zahn derart beschädigt ist, dass er mit Hilfe einer Füllung weder funktional, noch ästhetisch reparierbar ist. Zähne werden auch für die Rolle als Brückenpfeiler geschliffen

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Brücken:

aus
- Stahlkeramik
- Zirkonium

Eine Sonderlösung stellt die auf Implantaten gebaute Brücke dar, dies kann entweder geklebt oder schraubbar sein, letzteren sind zu jeder Zeit entfernbar.

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Parodontologie, mundhygienische Behandlung:

- Zahnsteinentfernung mit Ultraschall- und Handgeräten.
- Taschenbehandlung mit Kürettage, mit lokalen antiseptischen und antibiotischen Behandlungen
- Offene Kürattage mit Freilegung
- Sandstrahl
- Vorbereitung unserer Patienten auf die Qualitätszahnpflege zu Hause
- Stillung der Zahnfleischblutung:

Zahnfleischoperation:
Auch bei jungen Erwachsenen mit einem gesunden Gebiss lässt sich der keilförmige Zahnfleischrückgang beobachten, was vor Allem bei den Frontzähnen auffällig ist. Die Erscheinung kann aber auch bei den anderen Zähnen auftauchen, sie hat unangenehme Konsequenzen: Die frei gewordenen Zähne reagieren empfindlich auf alle Reize, der betroffene Bereich zieht sich keilförmig zurück, die Konsequenzen können unterschiedlich ausfallen, von Zahnpulpaentzündung bis zum Verlust des Zahns.

Druch die ca. ein bis anderthalbstündige Operation kann eine langfristige Änderung, Genesung erreicht werden. Das Verfahren ist schmerzlos, es lässt sich bei Lokalanästhesie durchführen.

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Stiftzähne:

Im Falle des Abbruchs der Zahnkrone kleben wir in die wurzelkanalgefüllte Wurzel einen aus Stahl gegossenen Stift, auf den wir eine Krone aus Zirkonium, Stahlkeramik oder stahlfreier Keramik stellen.

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Prothesen:

Herausnehmbare Prothese:
Bei Patienten, bei denen alle Zähne fehlen ist es unvermeidbar, eine Vollprothese anfertigen zu lassen. In diesen Fällen nehmen wir einen Abdruck vom zahnlosen Kiefer: Nach zwei Proben erhält der Patient seinen ästhetisch einwandfreien Zahnersatz. Die Anfertigung der Prothese dauert ein bis zwei Wochen. Selbstverständlich kann auch nach dieser Behandlung eine Implantation in Frage kommen, dies zieht dann aber deutlich höhere Kosten mit sich.

Immediatprothese:
In diesem Fall werden die sich bewegende Zähne, die nicht mehr gerettet werden können, entfernt, wenn das ganze Gebiss fertig ist.

Kombinierter Zahnersatz:
Die noch vorhandenen Zähne erhalten Kronen, auf denen die mobile Prothese mit versteckter Verankerung ruht. Diese Lösung macht den Eindruck, als hätte der Patient die ursprünglichen Zähne.

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Mundchirurgie:

Chirurgische Zahnentfernung:
Diese Methode wird verwendet, wenn der Zahn bzw. die Wurzel sich nicht mehr mit der Zahnzange entfernen lassen. In diesem Fall wird nach perfekter Anästhesie ein Schleimhaut-Knochenhautlappen angefertigt, mit Hilfe dessen die Knochenoberläche frei gemacht wird: Mit dem Abbohren der benötigten Knochenmenge machen wir die Zahnwurzel zugänglich, wir können sie mit einem Hebel oder einer Zange ausheben bzw. herauskippen.

Wurzelspitzenresektion:
Auch im Fall einer guten Wurzelfüllung kann vorkommen, dass ein kronischer Entzündungsprozess rund um die Wurzelspitze sich in Gange setzt, der nicht nachlässt. In diesen Fällen wird nötig, die wahrscheinlich infizierte Wurzelspitze zu entfernen.

Operative Entfernung von Zysten:
Die radikuläre Zyste ist ein Gewebehohlraum im Kiefer, die sich nur operativ entfernen lässt. Wenn aus der Zystenwand ein Stück Gewebe im Knochen hinterbleibt, kann die Zyste neu entstehen, deswegen muss man beim Eingriff sehr vorsichtig vorgehen.

Kieferaufbau zur Implantation:
Nach der Entfernung der Vormahlzähne und Mahnzähne kann der Alveolarknochen sich dermaßen abbauen, dass es zu wenig Knochen für eine Implantation da sind. In solchen Fällen füllen wir die Kieferhöhle nach der Anfertigung eines Knochenfensters an ihrer Wand mit eigenem Knochen oder Knochenersatzmaterial, das sich in einigen Monaten einbaut, und fähig ist, das Implantat festzuhalten.

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Implatation:

Material:
Wir verwenden ausschließlich Implantate aus Titan.

Wir verwenden die Nobel-Biocare-Implantate, die unserer Meinung nach die besten sind, nach Bedarf können wir aber auch billigere einsetzen, z.B. Pitt-Easy oder Replant.

Navigierte Chirurgie:
Anhand einer CT-Aufnahme wird eine Schablone fertiggestellt, mit Hilfe von der der Arzt die Stelle der Implantate je nach Größe, Tiefe und Durchmesser, nach dem Einsetzen der Implantate kann sofort sogar ein Zahnersatz erfolgen.

Sofortige Implantation:
Bei optimalem Zahnfach kann sofort nach der Extraktion implantiert werden, der Aufbau (Körper+Krone) kann nach kurzer Wartezeit fertiggestellt werden.

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Kinderzahnmedizin:

Zahnfurchen-Versiegelung:
Ab dem Alter von 6 Jahren neigen die Mahlzähne zur Karies, weil die Furchen tief und mit Zahnbürste schwer putzbar sind. Aus diesem Grund werden die Furchen mit fluorgehaltigem Material aufgefüllt, das die Zahnschmelz

Iontophorese:
Bei diesem Verfahren wird mit einem hufförmigen Speziallöffel fluorhaltiges Gel auf die Zähne gelegt. Fluor gelingt mit schwachem Strom in die Schmelzschicht. Das Fluor baut sich die Schmelzschicht ein und verhindert dadurch Karies. Im Alter zwischen 6 und 12 Jahren verwenden wir die Methode zur Prävention, bei Erwachsenen wird Zahnhalsempindlichkeit damit behandelt.

Myotrainergeräte:
Hier geht es um ein aus weichem Plastik hergestelltes, universelles Gerät vor der Kieferprothese, das Zahnstau mildert, verbessert das Verhältnis zwischen den Knochen, korrigiert die Veränderungen durch Mundatmung, Daumenlutschen, oder verkehrtes Schlucken. Man braucht keinen Abdruck zu nehmen, das Gerät ist im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren einsetzbar.

Füllung:
Wegen der kleinen Größe der Milchzähne erreicht Karies schnell die Zahnpulpa, deshalb ist es sehr wichtig, anfangende Karies so früh, wie möglich zu erkennen und des geschädigte Gebiet mit einer Füllung zu versehen. Bei dieser Aufgabe verwenden wir im Allgemeinen lichthärtende Kompositfüllungen.

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Sonstige Behandlungen:

Bissheber /NTI-tss/:
Es ist ein kleines Gerät, angefertigt vom Zahnarzt (im Allgemeinen für die untere Zahnreihe bestimmt), es verhindert Zahndruck durch einen Reflexmechanismus und entspannt die Kaumuskulatur.

Behandlung von Kiefermuskulaturbeschwerden:
Im Hintergrund dieser Probleme können viele Auslöser stehen, deshalb führen die konventionellen Symptombehandlungen (Medikation, Laser) zu keiner Dauerlösung. Zunächst muss man die Ursache ermitteln (manuell oder mit Röntgen), danach kann die gezielte Therapie folgen. Eine häufige Ursache ist der Druck, der in der Nacht entsteht, man kann ihm mit einem speziellen Gebissheber für die Nacht vermeiden. Schmerzen der Kiefermuskulatur können von der starken Abnutzung der Zähne, Zahnersatz schlechter Qualität, oder einer Prothese mit abgenutzter Oberfläche ausgelöst werden. In diesem Fall ist der fachgerechte Zahnersatz die ideale Lösung. Zum Schluss möchten wir noch die krankhafte Mundöffnung erwähnen, für die wir eine Spezialmethode haben.

LASER-Behandlung:
Drei Behandlungen lassen Herpes, Aphte und bestimmte Krankheiten der Gebissmuskulatur heilen. Beschleunigt die Wundenheilung, mildert Entzündung, Ödem und Schmerz.